Folge 32: Meine Human Design Experimente

 

Die heutige Folge ist inspiriert durch eine Instagram Story, welche ich heute gepostet habe. In dieser (wie auf sonst sehr oft) spreche ich davon, das man meiner Ansicht nach mehr mit seinem Design experimentieren sollte. Nicht umsonst spreche ich immer vom “Human Design Experiment“. Dabei ist mir plötzlich aufgefallen, dass ich Dir bisher noch gar nie davon berichtet habe, welche Experimente ich selbst bereits durchgeführt habe, welche davon für große Veränderungen gesorgt haben und welche daher auch für Dich interessant sein könnten.

Ich hoffe ,ich kann Dich mit dieser Folge zum “spielen“ und “ausprobieren“ animieren!

Viel Spaß beim lauschen, Deine Freya

 

Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen hier im Podcast bei einer neuen Folge im Podcast “Mit Herz und Om”.

Die heutige Folge ist inspiriert durch eine Instagram Story, welche ich heute Morgen gemacht habe. Und mir ist aufgefallen, dass ich in meinen Instagram Posts, hier im Podcast und auch in meinen bezahlten Produkten (vor allem in meinem Aligned Kurs) immer ganz, ganz viel dazu aufrufe, ins Experimentieren zu kommen. Denn Human Design heißt nicht umsonst das “Human Design Experiment”. Und es geht dabei nicht nur darum, ganz genau zu verstehen und zu wissen, was unser Chart bedeutet, was für Informationen wir aus diesem ganz tiefgründigen System herauslesen können und was uns die einzelnen Elemente unseres Charts verraten. Sondern es geht vielmehr darum, damit zu spielen und zu experimentieren. Dich auszuprobieren. Und herauszufinden, wie diese ganzen Informationen auf dich anwendbar sind. Und wie Du mit diesen ganzen Informationen umgehen kannst. Wie Du sie in Dein Leben integrieren kannst. Wie sie Dich dabei unterstützen können, Dein Design zu leben. In Deiner Energie zu sein und damit irgendwo auch Deinen “Purpose”, Deine Bestimmung, zu leben. Denn alles, was in Deinem Chart aktiviert ist, brauchst Du um in diesem Leben Deiner Lebensaufgabe nachzukommen. Und alles, was nicht aktiviert ist, das brauchst Du nicht.  Beziehungsweise das sind Felder, in denen Du lernen darfst. Wobei wir auch in unseren aktivierten Elementen lernen dürfen, aber darauf gehe ich gleich nochmal ein.

Und mir ist aufgefallen, dass ich so oft zum Experimentieren aufrufe und auch teilweise erzähle, was bei mir gerade sehr präsent ist. Aber ich habe noch nie erzählt, welche Experimente in meinem Leben schon zu großen Veränderungen geführt haben. Und welche Experimente sehr wahrscheinlich nicht nur für mich relevant sind, sondern auch für viele von euch! Je nachdem, wie euer Chart aussieht. Und deswegen habe ich mir gedacht, ich nehme euch heute eine Folge auf zu den Experimenten, welche ich in den letzten Monaten durchgeführt habe. Ich erzähle euch, wie ich dabei vorgehe, was mich dabei inspiriert, wie ich mir dabei überlege, was ich tue um mit einem bestimmten Element in meinem Chart zu experimentieren. Und wie ich darüber dann reflektiere, wie ich Ergebnisse und Erkenntnisse daraus ziehe. Ich denke, dass für jeden, egal ob Du ein bestimmtes Element genau so definiert oder undefiniert hast, egal ob Du auch Manifestor bist oder nicht, etwas dabei sein wird. Denn Du erfährst hier nicht nur davon, wie ich mit meinem Chart und meiner Energie experimentiere. Sondern ich denke, dass das, was für jeden in dieser Folge hier relevant ist, das Vorgehen dabei ist. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten einen Prozess dazu entwickelt, welcher für jeden hier relevant ist. Also, starten wir einfach mal rein!

Als Allererstes habe ich mich daran gemacht, mit meinem Energietypen, mit meiner Aura zu experimentieren. Ich habe vor etwa einem Jahr erfahren, dass ich eine Manifestorin bin. Und dann habe ich mich da gaaanz tief reingestürzt, um zu erkennen, was das eigentlich bedeutet. Und daraufhin habe ich festgestellt, dass sehr viel, was für einen Manifestor relevant ist, was für einen Manifestor natürlich ist, was in der Energie eines Manifestors liegt, nicht in meinem Leben präsent ist. Weil es mir abkonditioniert wurde, weil ich tatsächlich durch eine MG Mama und einen sehr stark definierten Projektor Papa, völlig andere Strategien gelebt habe, als es eigentlich in mir angelegt ist. Und mit dieser Manifestorenergie habe ich von Anfang an begonnen, zu spielen. Ich hab geschaut, was das für mich bedeutet. Ich hab verschiedenste Dinge ausprobiert und tue es auch noch. Und das hat dazu geführt, dass ich in den letzten Monaten von einer schüchternen MG-Projektor Frau zu einer sehr starken, sehr kraftvollen, sehr bestimmten, sehr zielgerichteten, sehr in sich ruhenden, Manifestorin geworden bin. Beziehungsweise, dieser Teil war immer schon in mir und ich habe ihn zum Ausdruck gebracht und ich tue es mittlerweile täglich. Womit habe ich also experimentiert, wenn es um mich als Manifestorin ging? Wenn es um meine Aura ging?

Das Allererste, was ich Dir mit auf den Weg geben würde, egal, welcher Energietyp Du bist: Experimentiere mit Deiner Signatur! Es gibt für jeden eine bestimmte Signatur. Das ist eine bestimmte Emotion, die unsere Seele nutzt, um uns zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass wir im Einklang mit unserer Energie handeln, dass wir in Alignment sind. Und diese Signatur ist bei einem Manifestor “Frieden”. Ich habe mich also erst einmal gefragt “Spüre ich überhaupt in irgendeinem Moment Frieden in meinem Leben?” Und wenn ja, wann? In welchen Situationen, mit welchen Menschen, was mach ich da in diesem Moment, was mache ich vielleicht auch nicht? Wie entscheide ich mich da gerade? Wie verhalte ich mich da gerade? Das alles habe ich dann mal beobachtet. Ich habe mich da zwar nicht hingesetzt und eine Liste darüber geschrieben (obwohl man das natürlich auch machen kann), sondern ich hab mich einfach in meinem Alltag, in meinem Business, in den Beziehungen und Gesprächen, die ich geführt habe, in der Art und Weise, wie ich meinen Tag gestaltet habe, habe ich mich beobachtet. Und hab wahrgenommen, in welchen Momenten ich Frieden empfinde. Und auch, in welchen Momenten ich Wut oder Ärger empfinde oder ungeduldig bin. Mich genervt fühle, mich eingeengt fühle und deswegen zickig werde. Oder ausfallend und viel zu schnell viel zu zickig reagiere. Das ist nämlich die andere Seite der Medaille. Es gibt unsere Signatur und es gibt das “Nicht-Selbst” Thema. Und der Name sagt eigentlich schon alles. Unser “Nicht-Selbst” Thema zeigt uns, dass wir nicht wir selbst sind. Dass wir nicht in Einklang mit unserer Energie handeln. Und beide Aspekte habe ich wahrgenommen in meinem Leben. Das ist auch der allererste Schritt bei allem. Bei jedem Experiment. Das lernt man sogar, glaube ich, in der Schule. Erst einmal beobachten. Was ist eigentlich der Status quo? Und dann habe ich mich gefragt, “Wie kann ich die eine Säule in meinem Leben vergrößern und wie kann ich die andere Säule verringern?” Die Säule der Wut, des “genervt Seins”, der Ungeduld. Wie kann ich diese Säule verringern? Und dann habe ich entsprechende Entscheidungen getroffen, wie ich die eine Säule erhöhen und die andere Säule verringern kann. Und das ist, finde ich, schon mal ein super essenzieller Schritt, wenn es darum geht, mit unserem Design zu experimentieren. Denn gerade diese zwei Emotionen, Ärger und Wut, zeigen mir, ob ich gerade in Einklang bin mit meiner Energie bin oder nicht. Das heißt, sie sind also der essentiellste Eckpfeiler dafür, zu erkennen, dass gerade etwas nicht richtig läuft. Dass es da etwas gibt, was ich mir angucken möchte. Dass es da etwas gibt, was ich verändern darf. Und da hat natürlich jeder seine ganz eigenen Mittel und Methoden, um die jeweilige Signatur im eigenen Leben hervorzurufen. Bei mir zum Beispiel habe ich gemerkt, dass folgende Dinge Frieden in mir hervorrufen: Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, die Badewanne, der wunderschöne Blumenstrauß, der seit einigen Monaten alle zwei Wochen zu mir nach Hause geliefert wird. Und die Blumen zu beobachten und manchmal rede ich sogar mit denen. 

Was für mich auch Frieden bedeutet, ist mein Morgenritual, das ich seit Längerem fast jeden Tag durchführe. Ich hab im Dezember das Buch “5 AM Club” gelesen und hab das Experiment “5AM Club begonnen”. Ich hab gemerkt, dass es nicht unbedingt die Uhrzeit sein muss, sondern für mich ist einfach wichtig, aufzustehen und wach zu sein, bevor die Welt wach ist, sozusagen. Und es sind inzwischen tatsächlich fast zwei Stunden am Morgen, die ich in meiner Energie, in meiner Aura verbringe. Ich journale, ich meditiere, ich trink Kakao, ich reflektiere, ich setz mir Intentionen, ich zieh Orakelkarten, ich zünde Kerzen an, ich tanze, ich mach “emotional release”-Übungen, ich mach “Breathwork”, ich lese, manchmal arbeite ich auch, wenn es gerade präsent ist und gerade etwas durch mich hindurchkommen möchte. Und diese ein bis zwei, manchmal sogar drei Stunden in meiner Energie, sind der absolute Frieden für mich. Und dadurch, dass ich das ganz am Anfang mache, zieht sich diese Energie durch den ganzen Tag. Und ich bin wesentlich mehr bei mir, ich bin sehr geerdet und ich nehme viel mehr wahr, wenn etwas an mir rüttelt. Und dieses Experiment ist auf jeden Fall zu 100 % erfolgreich verlaufen. Das ist mittlerweile keine zwingende Notwendigkeit mehr für mich und das war es auch nie, weil ich recht schnell zu Beginn merkte, wie gut mir diese Zeit für mich tut. Das „Craving“ danach ist einfach in mir drin. Mein Körper wacht morgens auf und verlangt mit einem Impuls danach, aufzustehen, egal, wie früh am Morgen es ist. Manchmal wache ich um 5:00 Uhr, manchmal um 7:00 Uhr auf. Das ist unterschiedlich – je nachdem, wie viel Schlaf mein Körper braucht. An dieser Stelle vertraue ich auch auf ihn. Dann stehe ich auf und bin mittels meines Morgenrituals in meiner Energie.

Unsere Signatur, unser Nicht-Selbst-Thema und Zeit in unserer eigenen Energie zu verbringen, sind also wichtige Punkte, mit denen wir experimentieren können.

Ein anderer Aspekt, den ich als Manifestorin sehr lange „falsch gemacht“ habe, weil er einfach nicht in meiner Energie liegt, ist mein Warten auf Feedback und Erlaubnis von Außen, anstatt zu initiieren, was als Inspiration und Impuls in mir präsent war. Ich habe darauf gewartet, dass andere Menschen mir Erlaubnis/ einen Anstoß geben, um diesen Schritt tatsächlich zu gehen und das jeweilige Projekt zu starten. Dabei ist es meine Energie als Manifestorin, den ersten Schritt voranzugehen, zu initiieren und etwas Neues zu erschaffen. Dafür kann mir niemand die Erlaubnis oder Feedback geben, weil niemand den Weg so wie ich sieht. Andere sehen den Weg erst, sobald ich ihn gegangen bin. Das heißt: Ich muss vorausgehen. Damit habe ich z.B. ebenfalls experimentiert. Zunächst in kleinerem Umfang, indem ich z.B. in meinen sozialen Beziehungen (Familie, Freundschaften, kleinere Business-Entscheidungen) auf meine emotionale Autorität bzw. meine Intuition vertraut und initiiert habe. Ganz einfach: Ich habe initiiert und informiert, anstatt auf einen Anstoß aus dem Außen zu warten, bevor ich ein Projekt beginne.

Das „Informieren“ ist ein weiterer Aspekt meines Energie-Typen bzw. meiner Aura, mit dem ich sehr stark experimentiert habe und es immer noch tue. Denn für uns Manifestoren kommt die Strategie des „Informierens“ nicht natürlich zustande. Das liegt daran, dass sie weder in unserer Aura abgespeichert, noch dadurch bedingt ist, welche Energiezentren miteinander verbunden sind oder wie unsere Aura funktioniert. Stattdessen stellt die für uns charakteristische Strategie das „Initiieren“ dar.  Also nicht auf Feedback oder Erlaubnis zu warten, sondern zu initiieren. Um uns selbst das „Initiieren“ zu erleichtern, was streng genommen ein sehr egoistisches Herangehen darstellt, informieren wir andere. Die Strategie eines Manifestors ist meiner Wahrnehmung, meinem Handeln und meiner Energie nach in drei Aspekte unterteilt:

Erstens: eine Entscheidung treffen. Will ich das überhaupt initiieren oder nicht?
Zweitens: zu informieren. Und zwar jeden, den diese Entscheidung betrifft (und eventuell sogar alle anderen, denn man kann nie genug informieren)
Drittens: das „Initiieren“. Und dieses wird leichter, wenn wir vorher informiert haben.

D.h. auch das ist ein Aspekt, mit dem ich sehr stark zu experimentieren begann. Tatsächlich gestalte ich das Ganze gerade so, dass ich über alles Mögliche informiere. Es muss nicht einmal jemand zuhören, wenn ich etwas sage. Ich spreche dann also tatsächlich aus, was ich als Information wiedergeben mag, auch wenn keiner zuhört. Manchmal sitze ich lediglich zu Hause an meinem Schreibtisch, „rede mit mir selbst“ und informiere mich selbst darüber, was ich als Nächstes tun werde. Anschließend tue ich genau das, was wiederum das Manifestieren meiner Idee in der Realität bedeutet, sehe so, dass es sich manifestiert hat, wodurch mein Vertrauen in meine Stimme und darein, dass ich durch das „Informieren“ alles manifestieren kann, was ich mir wünsche, wächst.

Ich informiere aber z.B. auch meinen Partner den ganzen Tag lang über Alles. Manchmal gehe ich zu ihm in die Küche, wo er sein Büro seit einigen Monaten wegen Home Office aufgebaut hat, und sage einfach Dinge wie  „Es ist ein wunderschöner Tag.“, „Es melden sich heute noch drei Leute für „Unbecoming“ an.“, „Ich nehme gleich eine Podcastfolge auf.“, „Ich brauche einen Stift, um XY zu machen.“. Ich informiere ihn also über alle möglichen Kleinigkeiten.  Manchmal denkt er sich wahrscheinlich, dass ich verrückt geworden bin, weil ich ihm einfach alles erzähle, was ich tun werde. Das ist für uns Manifestoren aber ein wichtiger Schritt, um mit unserer Energie zu experimentieren und so dieses „Informieren“ zu etwas „Normalem“ zu machen. Es ist nicht natürlich für uns und wir müssen es erst lernen und uns immer wieder (!) daran gewöhnen. Deswegen mache ich es einfach die ganze Zeit, damit es so natürlich für mich ist, dass ich es gar nicht mehr vergessen kann. Meiner Meinung nach ist dieser Teil meines Experimentierens auch dafür verantwortlich, dass die letzten Wochen und Monate so erfolgreich in meinem Business waren. Weil ich jeden immer über alles informiere. Jeder, der mir bereits Fragen zu meinem Programm o.ä. per Instagram, E-Mail, usw. gestellt hat, der weiß genau, dass ich nicht viel mit Informationen zurückhalte. Bei mir gibt es keine Geheiminstuerei. Ich erzähle jedem alles. Alle meine Preise und selbst die hochpreisigen Mentorings sind in meinem Bewerbungsformular nachlesbar. Sobald ich die relevanten Informationen habe, gebe ich sie weiter. Ich habe nicht immer alle Informationen als Manifestorin. Als bspw. mein Programm „Unbecoming“ „zu mir kam“, wusste ich noch nicht, welche fünf Module auf mich und die Teilnehmerinnen warten. Ich wusste es einfach nicht. Ich wusste lediglich, dass es fünf Module geben und das Programm fünf Wochen gehen wird, welches Ziel, welche Zielsetzung und Intention dahinter liegt bzw. den Grund, wieso nicht nur ich, sondern viele Frauen dieses Programm brauchen. Und deswegen informiere ich jetzt darüber, dass es das Programm geben wird. Ich gebe alle Informationen preis, die es gibt (inklusive des Preises) und gebe anderen die Möglichkeit zur Anmeldung.                                                             

Und jetzt mittlerweile sieht es so aus: Je mehr Frauen sich anmelden und je mehr ich die Energie der Frauen spüre, die an diesem Programm teilnehmen werden, umso klarer werden auch die Inhalte für mich. Viel glasklarer. Und ich bin aktuell eigentlich täglich am „Channeln“ und Aufschreiben, was auf die Teilnehmerinnen und mich zukommt. Jede Information, die, auch gerade jetzt in der Phase meines Launches, wichtig ist, gebe ich nach Außen. Mittlerweile weiß ich bspw., welche fünf Module auf die Teilnehmerinnen warten werden. Also kommuniziere (informiere) ich auf Instagram, wie die fünf Module heißen. Das hätte ich vor zwei Wochen noch nicht machen können, weil die Informationen zu diesem Zeitpunkt noch nicht präsent waren. Mittlerweile kann ich es machen, also teile ich die Information. Ich teile immer jene Information, die gerade wichtig und auch bereits bei mir ist. Das war alles zum „Informieren“. Darüber wird es auf jeden Fall auch noch eine sehr ausführliche Podcastfolge geben, weil das „Informieren“ so (!) wichtig für uns Manifestoren ist.

Womit habe ich außerdem experimentiert?

Ich habe nach Hilfe gefragt und erkannt, dass ich nicht auf der Erde bin, um die Dinge alleine zu bewältigen. Ich glaube tatsächlich, dass niemand dafür hier ist. Ich bin hier, um zu initiieren und mich bei der Umsetzung unterstützen zu lassen. Deswegen habe ich nach Hilfe gefragt. Zunächst Hilfe in Form von finanzieller Unterstützung seitens meines Freundes in den Monaten, in denen es mir schlecht ging und mein Coaching-Business noch nicht so in Betrieb war, wie jetzt. Ich habe mittlerweile ein sehr umfangreiches Team, welches mich bei allen Aufgaben unterstützt, die nicht in meiner „Zone of Genius“ liegen. Ich habe eine Teilzeit-Angestellte für 20 Stunden/ Woche, eine Virutelle Assistentin und jemanden für das Design. Auch werde ich jemanden einstellen, der mich dabei unterstützt, meine „herunter gechannelten“ Inhalte grapisch schön aufzubereiten, sodass ich meinen Fokus wirklich auf alles in meiner „Zone of Genius“ legen kann. Alles Weitere wird von jemand anderem übernommen und getragen. Dadurch ergänze ich meine sehr männliche Manifestor-Energie durch weibliche Energie, indem ich Support empfange und nach Hilfe und Unterstützung frage (wir Manifestoren sind sehr männliche Energie-Typen, da wir viel „pushen“ und nach Außen geben). Das ist u.a. ein sehr wichtiger Aspekt und eine große Erkenntnis, die ich nur erlangt habe, weil ich damit experimentiert habe, nach Hilfe zu fragen!

Ein anderes Element, mit dem ich als Manifestorin experimentiert habe (wir sind immer noch beim Manifestor – du siehst: alleine mit deinem Energie-Typen kannst du enorm viel experimentieren, bevor du weiter ins Detail gehst und in tiefere Elemente deines Charts eintauchst. Ich könnte auch noch gut drei Stunden weiterreden!) ist: die Ruhe.

In der Schule – ich hoffe hier hasst mich jetzt keiner – aber ich musste tatsächlich nie viel lernen, hab gute Noten geschrieben und musste mir Inhalte nur ein Mal durchlesen, habe sehr gute Aufsätze geschrieben und war ein Ass in Mathe. Ich hatte nie Probleme in der Schule und musste daher auch nie so viel „hustleln“. D.h. ich war damals noch nicht im „Hustle-Mode“, sondern habe einfach empfangen. Die guten Noten kamen mir quasi „zugeflogen“ und ich war eine sehr gute Schülerin. Als das Studium begann, fing ich dann an, sehr viel zu tun, zu pushen und mich hineinzusteigern. Das ging dann auch so weiter in meinen Angestelltenverhältnissen: ich habe sehr viel getan, nicht „Nein“ gesagt, nicht nach Hilfe gefragt, habe einfach gepusht, gepusht, gepusht (24/ 7 Hustle). Das Ganze hat auch nicht aufgehört, als ich mich dann selbstständig gemacht habe. Darüber habe ich in vorherigen Podcastfolgen glaube ich auch des Öfteren gesprochen. Und letztes Jahr, im März/ April 2020, habe ich angefangen, damit zu experimentieren, mir bewusst Ruhe in mein Leben einzuladen! Mir bewusst Ruhe, Stille und Pausen zu gönnen und einzuplanen! Darüber gibt es auch mindestens 3 – 4  Podcastfolgen aus dem letzten Jahr, da ich dieses Experiment zu dem Zeitpunkt sehr präsent praktiziert habe. Ich habe sehr viel über mich gelernt, was es für mich als Manifestorin bedeutet, mir Ruhe zu gönnen und warum Ruhe so einen essentiellen Stellenwert für mich persönlich hat.

An alle Manifestoren, die hier zuhören: Wenn Du Dir den Raum und die Pausen nicht nimmst bzw. Dir die Ruhe nicht gönnst, dann werden die „Urges“, die Inspirationen und Impulse, der Drang, etwas zu erschaffen, nicht zu Dir kommen, weil kein Raum dafür da ist! 
D.h. auch die „Manifestor Urges“ nehme ich erst richtig wahr, seitdem es immer wieder Phasen gibt (in meinen Wochen/ Tagen/ Monaten/ in meinem Leben), in denen ich zur Ruhe komme. Diese Phasen sind natürlich je nachdem, was im Außen passiert, mal öfter/ seltener da, aber sie sind präsent! Und mindestens 1x am Tag habe ich mein Morgenritual, in dem es um mich geht, wo ich zur Ruhe kommen kann und ganz bei mir selbst bin. Und alleine in diesen zwei Stunden empfange ich so unglaublich viel Kreativität, Impulse, Inspirationen und Ideen! Und das war früher gar nicht der Fall. Ich dachte früher auch, dass ich nicht kreativ bin, weil eben einfach kein Raum für kreative Impulse da war, was jetzt ganz anders ist.  

Schau mal, die Folge dauert jetzt 26 Minuten an und ich habe bisher lediglich über den Energie-Typen gesprochen. Du kannst also allein mit Deinem Energie-Typen sehr, sehr viel experimentieren.

Im Folgenden gehe ich, zwecks weiterer Impulse für Dich, noch auf ein paar andere Aspekte meines Charts ein, mit denen ich ebenfalls experimentiert habe bzw. immer noch experimentiere.

Meine “undefinierte Wurzel”: diese ist für alles, außer Stress gemacht. In Readings/ Sessions spreche ich immer gerne von „Balou der Bär-Energie“ bzw. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit!“. Als ich davon erfahren habe, dass meine “undefinierte Wurzel” nicht für Stress bestimmt ist, sich aber enorm von den Energien unter Druck gesetzt fühlt, mit denen sie umgeben ist, da wurde mir alles klar. Seitdem vermeide ich alles, was mich künstlich unter Druck setzt bzw. stresst, wie z.B. bestimmte Nahrungsmittel (Kaffee/ Alkohol) oder Deadlines,  die ich mir eigentlich nicht setzen müsste. Wieso sollte ich mir z.B. Deadlines setzen, um mich dadurch künstlich unter Druck zu setzen? Das ergibt keinen Sinn für meine “undefinierte Wurzel”, weshalb ich das mittlerweile einfach unterlasse. Ich launche gerade ein intensives Gruppenprogramm und vor ca. einem Monat (21.01.2021) habe ich die erste E-Mail dazu an meine Warteliste gesendet. Typische Launch-Strategien hätten eigentlich vorgesehen, dass ich in dieser E-Mail u.a. ankündige, dass Teilnehmer sich ab jetzt für sieben Tage anmelden können und sie bei Verfall dieser Frist „Verluste“ machen. Oder ich hätte schreiben müssen, dass ich nicht sicher bin, ob und wie lange es das Programm noch zu diesem Super-Preis geben wird. Damit hätte ich aber nicht nur mich selbst, sondern auch die Leserinnen unter Druck gesetzt. Wenn ich jedoch nicht für Druck ausgelegt bin, dann ist es mein Business wahrscheinlich ebenso wenig. Daher vermeide ich alles, was mich, meine Programme/ Klientinnen/ Mitarbeiterinnen o.ä. unter Druck setzt. Das ist ein Experiment, was wahrscheinlich mein Leben lang andauern wird, da ich sehr schnell wieder in den Modus verfalle, alles schnell erledigen zu müssen/ wollen. Bspw. wenn mir jemand Sonntag Abend eine Frage auf Instagram stellt und ich das Gefühl bekomme, ich müsste sofort antworten, um negative Konsequenzen zu vermeiden. Ich verfalle immer wieder in diese „Falle“ und das ist auch normal, denn sie stellt ein Lernfeld in meinem Leben dar. Sobald ich mich jedoch bewusst dafür entscheiden kann, bestimmte Dinge nicht zu tun und stattdessen andere Wege finde, um diesen künstlichen Stress in meinem Leben und auch in meinem Business zu vermeiden, werde ich eben dies tun! Soviel zu meiner “undefinierten Wurzel” und meinem Experiment damit.

Ein relativ neues Experiment, welches ich ca. vor zwei Wochen begonnen habe, ist jenes rund um mein “undefiniertes G-Center”. Dieses ist, in seiner „Schatten-Frequenz“ jemanden zu finden, der einem Antworten darauf gibt, wo der nächste Schritt im eigenen Leben hingeht. In welche Richtung bewegt sich mein Leben? Was ist der Sinn meines Lebens? Was ist mein Purpose? Wer bin ich eigentlich und wer kann mir das sagen? Das alles ist u.a. eine „Schatten-Frequenz“ des “undefinierten G-Centers”. Davon habe ich mich z.B. sehr lange leiten lassen! Ich habe lange nach Menschen gesucht, die mir Antworten darauf geben können. Auch habe ich viel in Menschen, Bücher oder Kurse diesbzgl. investiert, um Antworten zu bekommen. Als ich mich näher mit meinem “undefinierten G-Center” auseinandergesetzt habe, habe ich einige Dinge erkannt:

Erstens, dass ich auf diese Fragen keine Antworten brauche!
Und Zweitens, dass ich mir selbst Antworten darauf geben kann, wenn ich sie haben mag!

Ich meine Hey, ich bin eine Manifestorin! Aber dafür muss man nicht zwingend eine sein, denn das kann jeder. Wir können uns alle Antworten selbst geben, die wir im Außen suchen. Denn alle Antworten sind immer in uns! Wie sieht mein Experiment zum “undefinierten G-Center” nun genau aus? Ich lade Dich hier herzlich ein, das ebenfalls auszuprobieren, denn was das Experiment in nur zwei Wochen mit mir gemacht hat, ist exorbitant.

Ich habe mich am 01. Februar gefragt „Wer bin ich (Freya) im Februar?“ Denn ich habe realisiert, dass ich alles und jeder sein kann. Ich kann irgendeine Qualität/ Charaktereigenschaft/ Identität/ Archetypen aufschreiben und ich kann das, was ich aufschreibe, auch verkörpern! Denn mit meinem “undefinierten G-Center” bin ich ein Chamäleon. Es ist also kein Problem für mich, mich in jede mögliche Identität zu wandeln. Daher habe ich eine Seite in meinem Journal zum Thema „Wer bin ich im Februar?“ aufgeschrieben. Ich habe dort Dinge aufgeschrieben, die zu diesem Zeitpunkt (vor genau zwei Wochen), teilweise noch eine Herausforderung für mich dargestellt haben. Ich habe aufgeschrieben, was mir persönlich wichtig ist, zu verkörpern und in welche Energien ich mehr hineinwachsen mag. 

Ich habe z.B. aufgeschrieben:

 

  • „Ich bin fokussiert und zielgerichtet.“ 
  • „Ich setze mir klare Ziele, die ich mit Leichtigkeit erreiche.“ 
  • „Ich erlaube mir durch Struktur und Planung einen Rahmen zu schaffen, der meinen kreativen Flow unterstützt.“ 
  • „Ich vertraue und folge meiner Intuition.“ 
  • „Ich mache meine eigenen Regeln und führe mein Business so, wie es sich für mich gut anfühlt.“
  • „Ich gebe aus der Fülle heraus. Das bedeutet, dass ich mich und meine Energie priorisiere.“ 
  • „Ich nehme wahr, wann ich in meiner „Zone of Genius“ bin und wann nicht.“ 
  • „Wenn ich bemerke, dass ich unzufrieden oder wütend bin, ändere ich das, was dieses Gefühl auslöst und gehe die notwendigen Schritte.“ 
  • „Ich bin im tiefen Vertrauen, dass meine Arbeit unendlich wertvoll ist und dass die Frauen, die mit meiner Seele einen Vertrag haben, mich finden werden.“ 
  • „Ich bin offen für Impulse und Inspirationen und bin ein Kanal für universelle Kreativität.“ 
  • „Ich sage liebevoll „Nein“, wenn etwas nicht für mich bestimmt ist.“
  • „Ich ziehe Grenzen um mich und meine Energie – v.a., was meine Zeit betrifft!“ 
  • „Ich gebe – aber nur, wenn das Glas voll ist.“ 
  • „Ich bin bold in meinen Aussagen.“ 
  • „Ich stehe zu mir und meiner Einzigartigkeit.“ 


All diese Sätze waren am Anfang des Monats nicht selbstverständlich für mich. Heute aber denke ich mir: Ja! That’s me! Das ist meine Identität! Innerhalb von zwei Wochen ist eben diese Energie angekommen. Ich lese mir diese Sätze fast jeden Morgen durch (manchmal vergesse ich es sogar). Und das hat dafür gesorgt, dass das jetzt meine Identität ist!

Ich weiß nicht, wie lange Du mir schon folgst – vielleicht seit letztem Jahr oder erst seit zwei Tagen, vielleicht ist das hier gerade die erste Podcastfolge, die Du hörst und vielleicht kennst Du mich auch gar nicht auf Instagram, aber die letzten Wochen waren die krassesten Wochen überhaupt. Ich kann es auch nicht anders beschreiben. Ich habe mir innerhalb von sechs Tagen meine absolute Traumwohnung manifestiert und in einer Energie, die zu 100% mir selbst entspricht, einen Launch im Gange, der erfolgreicher nicht sein könnte! Ich launche gerade mein Gruppenprogramm „Unbecoming“, in dem ich Frauen, die mutig werden und ihr Herz öffnen wollen, die für sich und ihre eigene Energie einstehen und eintreten wollen, die ihr Licht zum Strahlen bringen und ihre Wahrheit ausdrücken wollen, fünf Wochen lange begleite. Ich begleite sie durch verschiedene Module, Rituale, Zeremonien, Übungen und Meditationen, Pranayama uvm., um all das auch umzusetzen! Ich habe mir 17 Frauen manifestiert, denn 17 ist eine gute Energie für mich und auch im Einklang mit meinem Human Design. Innerhalb kürzester Zeit waren diese 17 Plätze vergeben und ich habe mich für die Eröffnung einer zweiten Gruppe, einer zweiten Energie entschieden. Dafür, einen zweiten Raum für 17 weitere Frauen zu öffnen und auch davon sind bereits drei Plätze vergeben! All das konnte und kann nur passieren, weil ich diesen Weg ebenfalls gehe und all das auch verkörpere, indem ich eben mit meiner Energie experimentiere! Indem ich nicht nur in Büchern lese, was es bedeutet, ein Manifestor zu sein, sondern tatsächlich damit zu experimentieren und auszuprobieren, was es bedeutet, ein Manifestor zu sein! Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, die aktiven, präsenten Energien in meinem Chart voll und ganz in ihrem allerhöchsten Potential zum Ausdruck zu bringen. Das schaffe ich aber nur, wenn ich experimentiere. Jetzt habe ich mich etwas in Rage geredet, weil dieses Experimentieren einfach so unglaublich wichtig ist! Im Rahmen von „Unbecoming“ werden wir z.B. auch viele Experimente machen – nicht nur mit unserem Energie-Typen, sondern auch wesentlich tiefgreifender. Wir werden in die Tore und in Elemente unseres Charts eingreifen, wie z.B. unser Environment, unsere Motivation und Dinge, die Du nicht überall lesen kannst. 

Genau das ist das Allerwichtigste im Human Design: es ist ein Experiment! Und genau deswegen mache ich meine Arbeit und kann auch erfolgreich damit sein: weil ich selbst experimentiere, ausprobiere und an mir selbst „arbeite“ bzw. den Weg selbst gehe. Meiner Ansicht nach gibt es nichts Schrecklicheres, als jemanden sagen zu hören „Ich helfe Dir/ mache Dich erfolgreich!“ obwohl diese Aussage nicht zu der Energie passt, die diese Person ausstrahlt bzw. ihrer eigenen Energie widerspricht. Wenn man sich selbst fragt „Wer bist Du, dass Du mir diese Dinge beibringen willst, obwohl Du das selbst nicht einmal verkörperst?“
Und so eine Person bin ich nicht. Ich gehe den Weg zuerst selbst, denn das ist meine “Dreier-Linie”. Ich arbeite mich zunächst ganz tief in die Thematik, denn das ist meine “Einser-Linie” – und dann begleite ich anschließend andere auf diesem Weg. Als Manifestorin mache ich den Weg auf und halte Lösungen/ Ressourcen bereit, denn das ist mein “Inkarnations-Kreuz”: den Weg auf Augenhöhe mit meinen Klientinnen zu gehen. Auch das wirst Du in jedem meiner Produkte, Services, auf meinem Instagram-Kanal und hier im Podcast immer wieder feststellen.

Da die Folge nun recht lang geworden ist, mache ich aus den Instagram-Fragen eine extra Q&A-Podcastfolge – denn das waren auch ganz wundervolle Fragen!

Ich schließe die Folge nun hiermit ab. Ich hoffe, Du konntest Einiges für Dich mitnehmen! Womit Du experimentieren möchtest, kannst nur Du wissen! Ich schaue immer, was gerade präsent in meinem Leben ist oder nach einem Element meines Charts, von dem ich das Potential kenne, mich selbst darin aber gerade noch nicht sehen kann. Nach dem Motto „Ich sehe das Potential, kann es aber noch nicht verkörpern, also mache ich es zu einem Teil meines Experiments, um dieses Potential zu verkörpern.“ So gehe ich bei der Sache vor. 

Ich habe bspw. auch viel mit meiner emotionalen Klarheit experimentiert, weil ich bis vor Kurzem ein sehr impulsiver Entscheidungs-Mensch war. Ich habe Entscheidungen quasi innerhalb kürzester Momente gefällt, nur aus meiner Milz heraus. Meine Milz ist auch definiert und ich habe mir nie wirklich die Zeit und den Raum gegeben, meine emotionale Klarheit abzuwarten. Eine der ersten Entscheidungen, die ich wirklich im Einklang mit meiner emotionalen Klarheit getroffen habe, war jetzt vor Kurzem erst. Ich habe mich dafür entschieden, eine sehr umfangreiche, tiefgehende Human Design & Gene-Kis-Ausbildung bei meiner Mentorin zu vollziehen, bei der ich ebenfalls in einer “Master-Mind” bin. Diese Ausbildung kostet 19.000 Dollar und die Klarheit, die sich einstellte, als ich mir Zeit ließ, war wundervoll und wunderschön. Ich habe nie zuvor eine Kaufentscheidung so sehr im Einklang mit meiner emotionalen Autorität getroffen. Ich habe mich einfach nur friedlich gefühlt, als ich auf den Kauf-Button gedrückt habe. Und genau das ist ein sehr gutes Zeichen für mich als Manifestorin! (das hatten wir ja bereits zu Beginn dieser Folge). Wir können also mit jedem Element unseres Charts experimentieren! Schau, was für Dich jetzt gerade präsent ist, was Du verändern möchtest, was in Deinem Chart Dir zeigt, welches Potential vorhanden ist und eigentlich auf Dich wartet – und dann gehe ins Experimentieren, Beobachten, Hypothesen aufstellen und Erkenntnisse ziehen! Haben wir das nicht auch im Physik-Unterricht alles gelernt? Und genau so ist hier das Vorgehen.

Falls Du Fragen diesbzgl. hast, melde Dich gerne bei mir. Schreib z.B. eine E-Mail an podcast@freyabretnutz.de oder auch gerne eine Nachricht auf Instagram.

Ich würde mich von ganzem Herzen geehrt fühlen, Dich auch auf Deinem Weg begleiten zu dürfen!

Das war’s jetzt an dieser Stelle erst einmal von mir, wir sehen und hören uns in der nächsten Podcastfolge. Ich wünsche Dir einen wunderschönen Abend, eine wunderschöne Woche und Zeit – bis dahin!

 

Deine Freya